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Schlangen:

Steckbrief:

Art: Elaphe guttata ( rote Kornnatter) 3 Unterarten

Gattung: Elaphe (Kletternattern) 39 Arten

Familie: Colubridae (Nattern)


An meinem 30. Geburtstag habe ich mir endlich einen kleinen Traum erfüllt.

Ich habe mir eine Kornnatter (Elaphe guttata) gekauft, meine erste Schlange. Sie ist die ideale Anfängerschlange und leicht zu Pflegen. Die Kornnatter kann über 1,80 m werden.

Verbreitungsgebiet und Lebensraum: Vom Südosten der USA bis Nordostmexico. Man trifft sie meist in Kornfeldern, sonnige offene Kieferwälder, verwilderte Plantagen, Nadelwälder, steinige Hänge, Straßenränder und altem Mauerwerk an.

Aussehen: Die Kornnatter ist eine ganz besonders schön gefärbte und anmutige Schlange. Die Körperfarbe reicht von rostbraun bis ziegelrot und sogar orangerot. Ziemlich helle bis weiße (Albino) Färbungen sind dagegen selten anzutreffen. Auch die Wüstenkornnatter die überwiegend grau, mit braunen Muster und schwarzen Zeichnungen versehen ist, ist eher selten zu bekommen. Am Hals und dem Hinterkopf ist ein V förmiger Fleck zu sehen. Auch die "Augenbinde" die von der Kopfoberseite, über die Augen bis zu den Mundwinkeln reicht ist sehr karakteristisch. Der schlanke Körper, der kleine Kopf und die abgesetzten Pupillen sind ein weiteres merkmal, dieser schönen Schlange.

Haltung und Klimaansprüche: Entgegen vieler anderer Aussagen sollte man keinen Quarzsand als Terrariumboden benutzen. Da die Tiere nicht in freier Wildbahn leben, haben sie auch nicht die Möglichkeit sich so zu verhalten. Sand kann sich unter den Schuppen der Schlange leicht entzünden. Es gibt so viele Möglichkeiten als "Bodenbelag", z.B.: Kokusziegel, grobes Sägemehl, Rindenmulch und grobe Holzspähne, um nur einige zu nennen. Zum trinken muss ein ausreichend großes Wassergefäß bereitgestellt werden. Und ganz wichtig das Tier muss unterschlupfmöglichkeiten haben, Baumrinde, Stein, Kletteräste usw. Eine Heizlampe zur Besonnung und Haltungstemperaturen von 24 bis 30°C bei nächtlicher Abkühlung bis auf 16 bis 20°C, soweit es geht sind ratsam. Die Beleuchtung sollte im Sommer bei ca 12-14 Stunden und im Winter bei ca 10-11 Stunden liegen. Die Luftfeuchte sollte ca 60-90% betragen, wobei ein regelmäßiges Sprühen vor der Häutung nützlich erscheint.


Futtertiere: Mäuse, Ratten usw. In freier Wildbahn auch Echsen, Vögel und andere Kleinsäuger. Wenn man mehr als 5 Mäuse im Monat braucht (entweder weil man viele oder große Schlangen hat) ist eine eigene Zucht ratsam. Wenn man bedenkt das eine Maus, je nach Geschäft zwischen 2,-€ und 3,50 € kostet. Durch eine eigene Zucht kann man auch anderen Schlangenliebhabern, Mäuse oder Ratten anbieten.

Winterruhe: Während der Winterruhe (Mitte, Ende November bis Mitte, Ende März) sollte im Terrarium eine Temperatur zwischen 8-15°C herrschen. Außerdem sollte immer frisches Wasser im Trinkbehältnis sein. Die Männchen sollte man von den Weibchen trennen.

Nachzucht: Die Paarung findet Normalerweise zwischen März und Juli statt. Ich habe bei mir aber auch schon Mitte Mai ein Paarungsverhalten festgestellt.Im normalfall werden zwischen 9 und 16  zu einem Gelege verklebte Eier abgelegt, aus denen dann nach ca 2 Monaten die 20 bis 25 cm langen Jungtiere schlüpfen. Es gab aber angeblich schon Gelege mit bis zu 30 Eiern. Die Eier sollten in einem Brutbehältnis gezeitigt werden. Die Temperatur sollte während der Zeitigung 28-31°C und die Feuchtigkeit bei ca 95% liegen. Es kann sein das in der Brutzeit einige Eier einfallen. Das kann verschiedene Ursachen haben. Zum einen ist das Ei nicht befruchtet worden, zum anderen hat es zu wenig Feuchtigkeit. Bei letzteren kann man durch einer etwas intensiveren Befeuchtung das Ei wieder auf vordermann bringen. Das erfordert aber Geduld und ständige Kontrolle der Eier. Sie fressen nach der ersten Häutung junge, nackte Mäuse, die man, wenn man selber keine hat auch in der Tierhandlung, lebendig oder schockgefroren kaufen kann. Die Jungtiere können problemlos aufgezogen werden. Die Nachzucht im Terrarium ist schon mehrfach ohne Probleme gelungen.

Besonderheit: Während die Schlangen im Frühjahr weitgehend tagaktiv sind, kommen sie im Sommer nur in der Dämmerung aus ihrem Versteck.



Eine weitere Schlange die ich besitze ist eine Sandboa

Steckbrief:

Art: Gongylophis colubrinus oder Eryx Colubrinus

Synonyme: Eryx loveridgei Stull 1932 (Kenianische Sandboa) (Bunte Sandboa) (Ägyptische Sandboa)

Unterart: Gongylophis colubrinus loveridgei (Stull 1923)

Familie: Boidae, Henophidia, Serpentes (snakes)


Im Jahre 2002 im Oktober habe ich mir dann noch eine Sandboa zugelegt, die schon fast zwei Jahre alt war. Da diese Schlange Meldepflichtig ist braucht man dazu einen Herkunftsnachweis. Da es sich hier um eine Nachzucht handelt und um einen WA II Anhang B Schutzstatus hatte ich mit den Behörden keine Probleme.

Die Sandboa ist die einzige in Europa vorkommende Riesenschlange. Ihre Länge beträgt bis zu 80 cm.

Verbreitungsgebiet: Ägypten, Sudan, Ethiopien, Eritrea, Kenia, Lybien, Chad, Niger, Jemen, Tansania und Somalia. Westgriechenland, Balkanhalbinsel Kykladen, westliche Türkei,Iran, Afghanistan, Pakistan, Süd Turkmenistan, Bulgarien, Rumänien, Jugoslawien, Albanien, Süd Russland, Süd Armenien, Ost Georgien, Azerbaijan, Marokko, Algerien, Tunesien, Israel, Syrien, Irak, Jordanien, Saudi Arabien, Kuwait, Indien, Uzbekistan, China, Mongolei, Sri Lanka, Mauretanien, Senegal, Sierra Leone, Guinea, Mali, Ghana,Togo, Benin, Kamerun, Zentral Afrika. Wobei Loveridgei nur in Kenia und Nord-Ost Tansania beheimatet ist.

Lebensraum: Trockenes Ödland

Aussehen: Die Schlangen sind gelbbraun bis dunkelbraun gesprenkelt.Sie haben einen spitzigen, für Boas untypischen Kopf und einen Stummelschwanz. Gern werden sie auch als dicke Würmer bezeichnet.

Haltung und Klimaansprüche: Der als Wüstenterrarium eingerichtete Behälter sollte ca. eine 10 cm dicke Sandschicht haben. Die dicke der Schicht egal welcher ist deshalb wichtig weil sich das Tier gerne in den Boden wühlt.Ich persönlich nehme lieber kleine Holzhackschnitzel. Erstens weil es die Infektionsgefahr durch das eindringen des Sandes unter die Schuppen ausschließt. Und zweitens kann man das Tier bei der Fütterung im Terrarium lassen, ohne das man Angst haben muss, das sich das Tier einer Verstopfung durch den Sand zuzieht. Die Temperatur im Terrarium sollte ca. 30°C betragen, es kann auch zusätzlich ein fläckchen bereitgestellt werden das um die 35°C beträgt.Wenn Bodenheizung (zB.: weil man die nötige Wärme nicht erzielt) dann nur mit Zeitschaltuhr, damit sich der Boden nicht zu sehr erwärmt und das Tier dadurch austrocknet. Ich sprühe auch ab und zu mit Wasser in das Terrarium (nicht zufiel) und habe keinerlei Verschlechterung um das Wohlbefinden der Schlange festgestellt.

Einrichtung: Die Einrichtung ist sehr schlicht und einfach, da es ein reines Bodentier ist und sie nicht gerne Klettern. Ein paar Röhren, Gefäße oder Steine mit löchern sind ausreichen damit sie sich verstecken kann. Künstliche Pflanzen werden nur zur Verschönerung verwendet.

Futtertiere: Mäuse, Ratten usw. In freier Wildbahn auch Reptilien, deren Eier und zuweilen auch Nacktschnecken.

Wasser: Diese Schlangen brauchen gegenüber anderen Schlangen wenig Wasser. Es reicht wenn die Wasserschale alle zwei bis drei Tage aufgefüllt wird.

Winterruhe: Winterruhe brauchen die Tiere keine.

Besonderheit: Die Erbeutung der Futtertieres erfolgt durch blitzschnelles Vorstoßen aus dem Boden und Umschlingung der Beute.


Hier kommt noch eine Schlange die ich mein Eigen nennen darf.

Steckbrief:

Art: Lampropeltis getulus ( Kettennatter)

Gattung:

Familie:


Im November 2002 kaufte ich in der Augsburger Reptilienbörse meine beiden Kettennattern. Mir wurde damals gesagt das diese beiden Tiere ein 3/4 Jahr alt waren. Diese beiden schmücken jetzt mein Wohnzimmer.

Die Schlangen werden angeblich 1,50 bis 1,80 m groß. Ich habe einen Bekannten der mir erzählt hat das er angeblich eine Kettennatter mit einer Länge von ca. 3m gekauft hat. Ich habe sie leider noch nicht gesehen, daher kann ich das auch nicht bestätigen.

Verbreitungsgebiet: Von Südoregon über Kalifornien bis zu den östlichen Vereinigten Staaten und Mexiko.

Lebensraum: Meist ebenen unter 800 m mit Kieferwäldern buschigen Hängen und Auwäldern.

Aussehen: Der Kopf mit großen Augen und einer runden Pupille ist kaum vom Hals abgesetzt. Das Tier ist sehr schlank. Die Körpergrundfarbe ist schwarz, der Bauch ist in meinem Fall fast ganz mattgelb, wobei der Rücken und die Flanken von einer kettenartigen Zeichnungen aus kräftig gelben Querbinden geschmückt sind.


Haltung und Klimaansprüche: Der Terrariumgrund sollte mit Holzhackschnitzel oder Kokossubstrat bestehen. Sand könnte man auch nehmen aber da wäre wieder die Gefahr der Infektion die ich bei den Kornnattern schon beschrieben habe. Das Terrarium kann sehr schlicht ausfallen weil das Tier sehr anspruchslos ist, dennoch sollten Versteckmöglichkeiten vorhanden sein. Und sind wir uns doch mal ehrlich, ein leeres Terrarium schaut auch nicht besonders schön aus. Das die Tiere sehr zutraulich sind und dem Pfleger aus der Hand fressen kann ich von meinen beiden nicht behaupten, das sie in den Pfleger beißen schon eher. Sie sind sehr scheu und sehr erregt, beim anfassen vibrieren sie heftig mit dem Schwanz und sondern dabei etwas Flüssigkeit ab. Das ist nicht weiter schlimm, aber doch unangenehm für Hand und Kleidung. Die Tagestemperatur sollte zwischen 24 und 30°C liegen, die nächtliche auf 18 bis 20 °C abkühlen. Ganztägige Beleuchtung ist ratsam.

Futtertiere: Mäuse und Ratten

Winterruhe: Eine drei bis fünf monatige Überwinterung, bei einer Temperatur um die 10 -12°C ist ratsam


Am 09.05.06 lagen diese Eier im Terrarium, die Brütung ist noch im Gange. Daneben ist das Muttertier.


Nachzucht: Die Paarung findet nach der Überwinterung statt und die Nachzucht soll in Gefangenschaft schon mehrmals erfolgt sein.


Zuletzt noch eine Neuheit in meiner Sammlung.

Steckbrief:

Art: Boa constrictor imperator ("Kaiserboa")

Gattung:

Familie:


Boa constrictor imperator in Lauerstellung.


Am 26. Oktober 2005 habe ich mir dieses Prachtexemplar zugelegt.

Die Kaiserboa die damals ein halbes Jahr alt war, hatte schon eine Länge von 65 - 70 cm.

Es ist eine deutsche Nachzucht (04 / 2005) mit Bescheinigung.

Da die Schlange nicht länger als 2,50 m wird, ist sie leichter zu handhaben und man braucht nicht so viel Platz für ein Terrarium, wie für eine 5-7 m Boa.

Verbreitungsgebiet: südliches Mexico, Mittelamerika bis nordwestliches Südamerika und entlang der Pazifikküste bis nach Ekuador.

Lebensraum: Regenwälder, Wälder

Aussehen: Grundfarbe ist Beige, mit schwarz/braunen Mustern und einen leicht Mehrfarbigen schimmer Effekt. Das Schwanzende ist mit kräftigeren Farben und Mustern geschmückt. Hier reichen die Farben von schwarz über braun und sogar etwas gelblich.


Haltung: Die Terrariumgröße sollte min. 1000 X 800 X 800 betragen. Wenn die Schlange ausgewachsen ist sollte das Terrarium noch etwas größer sein. Eine Boa kann man ohne weiteres einzeln halten. Man sollte sie auch ab und zu aus dem Terrarium nehmen damit sie sich besser an einem gewöhnt.


Klimaansprüche: Tagsüber fühlen sich die Tiere bei etwa 28 Grad Celsius am wohlsten, wärend Nachts die Temperatur duraus auf 24 Grad oder etwas darunter fallen darf. Zur artgerechten Haltung gehört eine Luftfeuchtigkeit von 70 Prozent.

Bei zu trokener Haltung können die Boas Nierengicht bekommen, bei über 80 prozentiger Luftfeuchtigkeit kann es zu bakteriellen Infektionen kommen.

Futtertiere: Ratten und Mäuse

Winterruhe: Da meine Schlange sehr lebendig ist habe ich ihr noch keine Winterruhe verordnet. Ich bin mir hier nicht ganz sicher ob sie überhaupt eine Winterruhe braucht.




Darten:


Erstes Dartemblem, wurde uns zwischenzeitlich "gestohlen", haben es aber inzwischen wieder rechtlich zugesprochen bekommen.


Ich bin seit 1991 im 1. Eitensheimer Dart Club (1.EDC) www.dart-club-eitensheim.de , das zugleich auch das Gründungsjahr dieses Vereins war. Damals waren wir auch mitbegründer der Ingolstädter Dart Liga, einer Freizeit - Liga, die sich allerdings 1996 spaltete. Da wir auch nicht mit der alten Führungsriege einverstanden waren, schlossen wir uns dem neu gegründetem Dart - Bund -Mittelbayern (DBM) www.dbm-ev.de an. Die damalige Vorstandsschaft bestand aus fünf Vorständen, davon kamen drei aus unserem Verein. Im Grunde waren wir und vorallem unser damaliger Vorstand maßgeblich daran beteiligt das es den DBM gibt. Im Herbst 2000 begann sich in den eigenen Reihen Unruhe breit zu machen. Bei Geld trennt sich die Freundschaft. Die Geldgier der anderen, die Inkompetenz des Kassier´s und die Arroganz des 1. Vorstandes, trugen dazu bei das sich der Verein trennte. Da dieser Vorstand zugleich auch Vorstand des DBM war, hatte er uns auch noch den Namen 1.EDC geklaut. Da wir auf keinen Fall aus dem Ligabetrieb ausgeschlossen werden wollten und wir auch von der damaligen Vorstandschaft die vom 1. Vorstand völlig beherrscht wurde, keine Hilfe zu erwarten hatten, gaben wir vorerst nach und tauften unseren Verein Triple X Eitensheim. Ironischerweise trugen wir zum 10 jährigen bestehen des 1.EDC ein Vereinedarten in Eitensheim aus. Das Vereinedarten das in den folgenden Jahren ´02, ´03, ´04 immer mehr an Beliebtheit gewann, fiel ´05 hautsächlich wegen personeller Probleme aus. Ein weiterer Grund war auch die fehlende Anzahl an Personen in den jeweiligen Abschlussfeiern. Ich will nichts versprechen aber vielleicht gibt es ´06 wieder ein Vereinedarten, wir arbeiten dran. Bei uns gibt es aktive Spieler und passive Mitglieder. Falls jemand diese Zeilen liest und Interesse am Dartsport verspürt, kann Sie/Er sich ruhig bei mir melden.

Seit der Saison 08/09 Spielt der 1.EDC auch in der I.G.L. 04 unter den Mannschaftsnamen Speakeasy mit. www.igl04.de


Dies war zwischenzeitlich unser zweites Dartemblem. Jetzt dient es als Mannschaftsemblem. Das ist unser erstes Original, gut zu sehen am Doppel "p". Triple X wird mittlerweile mit einem p geschrieben.


Das ist unser aktuelles Dartlogo.


Bild vom Dartsommerfest 2003 "Klippenspringer" Roli in Action 


Auch ein anderer (Jake) hat diesen Sprung versucht, aber nie erreicht.


Training ist Montags außer Feiertags

Trainingsbeginn: 19.30 Uhr im Winter, 20.00 Uhr im Sommer


Ein Hobby von mir, wenn man das in meinem Fall so nennen kann, ist Motorradfahren. Ich fahre zwar gern, aber nicht oft, dazu habe ich einfach zu wenig Zeit.


Honda VF 750, 88 PS


Wer ist den DAS ?????


US Cars:


Wenn man sich über US Cars informieren will, ist das Heft Crom & Flammen ganz hilfreich. Im Heft handelt es sich ausschließlich um Amis.American Classic Cars, Umbauten, Renovierungen, Neuwagen und Gebrauchtwagen sind hier vertreten.

Es gibt auch noch Internet Adressen auf die man zurückgreifen kann. In den nächsten Zeilen werde ich ein paar auflisten.


´66 Ford Mustang Fastback Shelby GT


www.usautoparts.de

www.amcar.de


´78 Chevrolet Corvette Silver


www.car-drive.com

www.haug-us-cars.de


Pontiac GTO


www.usa-autos.ch

www.route66-hh.de


Chevrolet Blazer K5 Military


Einige Cocktails die von mir als gut befunden wurden.

Green Escorqal:

2cl Escorqal

2cl Bols grüne Bannane

10cl Ginger Ale

eiskalt servieren


Little Devil:

2cl weißer Rum

2cl Gin

1cl Cointreau

1cl Zitronensaft

Cocktailkirsche


Goodfather:

4cl Bourbon Whiskey

2cl Amaretto

In einem Whiskyglas servieren


Black Vanity:

2cl Gin

2cl Blue Curacao

1cl Grenadine

2cl Zitronensaft

3cl Ananassaft

mit Eis shaken


Don Jose:

1cl Bananenlikör

2cl Vermouth rot

2cl Bourbon Whiskey

Auf Eis schütteln, mit viel Eis servieren.


Dramduie - Egg - Nogg:

4cl Scotch Whisky

2cl Drambuie

2 Barlöffel Honig

1 Ei

Auf Eis kräftig schütteln, abseihen und unter ständigem Rühren mit kalter Milch auffüllen. Mit Muskatnuß bestreuen und mit Strohhalm servieren.


Fizz - Eldorado - Silver:

2/3 Zitonensaft

1/3 Chartreuse gelb

1 Eiweiß

1 Barlöffel Sahne

Auf Eis schütteln, abseihen, mit Zitronenscheibe garnieren und mit Sodawasser auffüllen.


Bananen - Flip:

3cl Bananenlikör

2cl Wodka

4cl flüssige Sahne

1 Ei

Auf Eis schütteln, in eine Sektschale abseihen, darauf einen klecks geschlagene Sahne, mit drei feinen Bananenscheiben garnieren, mit Zimt bestreuen und mit Strohhalm servieren.


Highball - Victory:

2cl Pernod

2cl Grenadine

Auf Eis schütteln, in einen Tumbler mir Eis abseihen und mit Ginger Ale auffüllen.


White Russian:

4cl Wodka

2cl Kahlua (Kaffeelikör aus Mexico)

1cl Sahne


White Russian alla Big Lebowski ("Dude")

4cl Wodka

2cl Kahlua (Kaffeelikör aus Mexico)

3cl Sahne

 
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